Guter Mond du stehst so stille
Oder warum alle auf einmal wieder zu ihm wollen
Anfang Oktober 2009: Mondmission Nummer 111 ist in vollem Gange – ein Hightech-Selbstmordkommando. Die zwei Tonnen schwere Rakete CENTAUR stürzt kamikazegleich mit rund 9 000 Km/h in den vier Kilometer tiefen, eisigen Krater CABEUS am Südpol. Vier Minuten später folgt die Sonde LCROSS (Lunar Crater Observation and Sensing Satelitte), die zuvor die durch den Aufschlag entstandene Staubwolke analysiert hatte. Ziel der Mission: das Auffinden von Wassereis auf dem Mond
Die ernüchternde Erkenntnis nach den ersten Aufnahmen von LCROSS: Viel Mondstaub aufgewirbelt hat die omnibusgroße Rakete nicht gerade – und schon gar keine Eiskristalle.
Schulterzucken bei der NASA zur 79-Millionen-Dollar-Mission: „Wir haben den Einschlag gesehen, wir haben den Einschlagkrater gesehen“.
Weitere Erkenntnisse erhofft man sich aus dem Datensalat Dutzender Teleskope und Sonden, die den Mondbeschuß verfolgt hatten. Dabei hatten frühere Sondenmessungen einen stolzen Eisgehalt von 1,5 Prozent im polaren Mondboden ergeben. Ein Meßfehler? Flüssiges Wasser kann auf der atmosphärelosen Mondoberfläche nicht existieren - der Erdtrabant ist knochentrocken. Doch Wasser wäre eine entscheidende Vorraussetzung für eine dauerhaft bemannte Mondstation. Höchstens an Orten, an die kein Sonnenlicht dringt, erschiene Eis möglich. Also war die Mission ein Schuß in den Ofen?
Und dann hat sich Harrison Schmitt, Apollo-17-Astronaut verplappert.
Bei der Mission ging es um was ganz anderes!
Alles begann 1972 mit der Mondgesteinsprobe Nummer 75 501.
Vom Rande des CAMELUT-Kraters rutschte sie in einen mit Teflon beschichteten Behälter, legte danach grob 386 000 km zurück und verschwand erstmal für 13 Jahre in einem Schrank der Universität von Wisconsin.
Dann untersuchten Ingenieure um Dr. Gerald Kulcinski das Häufchen Staub und Steine näher und entdeckten darin große Mengen eines Heliumisotopes:
Helium- 3
„Helium-3, Helium-3, da war doch was damals im Chemie Unterricht…“, so oder ähnlich mögen die Forscher gegrübelt haben, bis ihnen der tiefere Nutzen dieses Verwandten des Luftballongases aufging.
Und damit hatten sie weltweit einen Hype ausgelöst, warum jetzt alle Nationen unbedingt zum Mond wollen.!
Die Erkenntnis um den Nutzen von Helium-3 stellt Möglichkeiten in Aussicht, die das Leben auf der Erde von Grund auf verändern können.
Der Mond ist weitaus mehr als der karge, verkraterte Trabant, der uns fahl vom Nachthimmel entgegenscheint. Was in ihm steckt ist die Summe aus viereinhalb Milliarden Jahren ungebremsten Beschusses durch Sonnenteilchen, Asteroiden und Kometen: Fein pulverisiertes Gestein, das den bislang zwölf Mond-Astronauten schwer zu schaffen machte, drang es doch – elektrostatisch aufgeladen – in jede noch so kleine Ritze und zerschmiergelte die teure Technologie. Regolith nennt man den Staub, der unter anderem die Teilchen des Sonnenwindes – vor allem Wasserstoff, Neon, Kohlenstoff und Stickstoff – in sich aufnimmt. Und eben Helium-3, das bei den Kernfusionsprozessen der Sonne entsteht – ein Heliumatom, das aus zwei Protonen und einem Neutron besteht. Und auf der Erde nicht vorkommt, weil es am Magnetfeld der Erde abprallt. Der Mond hat kein solches Schutzschild, ist also somit ein fast 3 500 Kilometer dicker Helium-3 Speicher.
Der schon oben erwähnte Ingenieur Dr. Gerald Kulcinski schätzt, dass etwa eine Million Tonnen des Isotops im Mondgestein eingeschlossen sind.
Und was ist nun der Nutzen von Helium-3 ?
„Helium-3 ist der ideale Ausgangsstoff für die Kernfusion“ sagt Harrison Schmitt,
„damit können wir Unmengen Elektrizität erzeugen ohne schädliche Radioaktivität, und sind schlagartig unabhängig von fossilen Brennstoffen. Schmitt ist der Apollo-17-Astronaut der 1972 auf dem Mond war und die Probe 75 501 auf die Erde mitbrachte und damit in der Wissenschaftswelt eine Goldgräberstimmung auslöste.
Mit den Helium-3 Ressourcen kann man den momentanen Energiebedarf der Erde 600 Jahre lang decken!
Bei einer Verschmelzung von Helium-3 mit Deuterium wird aufgrund geänderter Ladungsverhältnisse schlagartig Energie frei, die sofort genutzt werden kann.
Und so stehen Russen, Chinesen, Japaner und die Amerikaner wieder in den Startlöchern, bzw. auf den Startrampen um sich diese gewaltigen Energiequellen zu sichern.
Orbs
Was hat es auf sich, mit den Photos von Digitalkameras, auf denen durchsichtige, graue Kugeln erscheinen?
Sie haben alle bestimmte Gemeinsamkeiten, denn sie besitzen so etwas wie Ringe, die um die Kugel herumlaufen. Auf diesen Ringen befinden sich kleine Punkte oder Verdickungen und die Neigung der sich dadurch ergebenden Achse ist immer identisch. Sie besitzen eine Art Doppelmembran, ähnlich der Wand einer Zelle. Wenn man sie auf hintereinander geschossenen Photos betrachtet, sieht man eindeutig eine Größenzunahme, d.h., sie bilden sich aus kleinen Punkten heraus und können enorm groß werden.
Zuerst sind sie als weißlich-gräuliche Strukturen sichtbar und bekommen dann eine Farbe. Diese Orbs, von einigen Wissenschaftlern Plasma-Blobs genannt, bilden sich als Kugeln um den Menschen herum und formieren sich dann am oder auf dem Kopf eines Menschen, um sich dann allmählich von ihm zu lösen.
Mit zunehmender Konzentration (speziell in meditativen Zuständen, wenn sich die Gehirnaktivität vom alpha-Zustand (8 – 12,5 Hz) in den beta-Zustand (ab 13 Hz) verschiebt), werden sie immer größer und größer und bekommen eine beachtliche Wandstärke, so dass sie bei voller Ausprägung eine wasserartige Konsistenz der Wand aufweisen.
Mircea Sanduloviciu von der Cuza-Universtät in Rumänien hat in seinen Forschungen über die Orbs festgestellt:
Die Orbs bestehen aus Argon! Argon ist ein chemisches Element im Periodensystem mit der Ordnungszahl 18 (18 Protonen im Kern ). Das farb- und geruchlose einatomige Gas Argon ist mit 0,933 Volumenprozent das am häufigsten in der Atmosphäre vorkommende Edelgas. In Wasser ist Argon fast so gut löslich wie Sauerstoff.
Die Orbs bilden sich bei hohen Temperaturen oder starken elektromagnetischen Feldern. Ihre Hülle ist außen positiv geladen und innen negativ. Sie besitzen im Inneren einen Kern, der ebenfalls aus Argon besteht. Sie können wachsen, indem sie Argon aus der Umgebung aufnehmen, und sie sind in der Lage, sich zu teilen und unabhängig voneinander weiterzuwachsen. Das Interessanteste ist wohl, dass sie untereinander kommunizieren können! Sie emittieren elektromagnetische Wellen, die in andere Orbs eindringen, um dort ihre Schwingungsfrequenz umzuwandeln bzw. sie in ihre zu verwandeln. Zur Entstehung benötigen sie hohe elektrische Spannungen oder einen starken Temperaturunterschied. Alles in allem gesehen ist das die Definition für Leben!
Kristalline Gase, eins der abgespaltenen Elemente aus unserer Realitätsschicht ist nachgewiesen und - es ist lebendig!
Stellen wir uns vor, ein neuer Gedanke wird in unserem Gehirn komprimiert und formiert sich dabei zu einem Orb. Dieser verlässt den Körper meist durch den Kopf (Scheitelchakra, drittes Auge, bisweilen auch aus dem Herzchakra) und geht nach oben in die Mesopause, die Zwischenschicht in unserer Atmosphäre zwischen der Mesospäre und der Thermospäre (85 km).
Hier lösen sich die Orbs auf oder bilden ein großes gemeinsames Feld und können mit den UV-Strahlen des Lichtes unsere Informationen wieder zurück zur Erde transportieren. Dieses Feld bildet das kollektive Menschheitsgedächtnis, auf das jeder von und theoretisch zugreifen kann. Hier sind alle gedachten Gedanken aller Menschen vorhanden. Je öfter ein Gedanke gedacht wird, desto stärker wirkt diese Rückkoppelung auf uns – auf die Erde -, und er wird sich demnach eher manifestieren als ein Gedanke, der nur wenig von der Menschheit gedacht wird. Wie sagt der Volksmund: „…der Glaube versetzt Berge.“
Diese Gedankenschicht, dieser Gedankenspeicher, die Mesopause, wird auch Akasha-Chronik genannt. Rupert Sheldrake, der englische Biologe und Physiker hat dafür den Begriff: „morphogenetisches Feld“ geprägt.
Es gibt Menschen, - wie z.B. Edgar Cayce, der „schlafende Prophet“ – die zu dieser Schicht, der Akasha-Chronik, dem morphogenetischen Feld, Zugang haben, in ihr „lesen“ und ihr Daten entnehmen können. Das Medium Edgar Cayce hatte in Trance Gehirnwellenfrequenzen um 14-18 Hz (!), also im Resonanzband der Mesopause und konnte so womöglich Informationen über Atlantis, untergegangene Kulturen, geheime Kammern in der Großen Pyramide von Gizeh erhalten – oder eben auch über andere Menschen, deren Probleme und Krankheiten. Er hat in seinen Readings tausende Informationen diesem Datenspeicher, dieser Datenbank entnommen und zum Wohle der Menschen umgesetzt, obwohl er sie gar nicht kannte.
Gemäß einem weiterem Physiker, dem Amerikaner J.J. Hurtak gehen Gedankenformen, die aus dem Kosmos kommen, bis in das Substratum, dem Grundmaterial unseres Planeten. Damit hätten wir an dieser Stelle den Schnittpunkt von Gedanken: solche, die von und stammen und mittels Plasma-Blops bis in die Mesopause nach oben steigen, und solche Gedanken, die von anderen Wesen, anderen Planeten oder auch Universen stammen und in das Substratum der Atmosphäre gelangen.
Ebenso definiert Hurtak das biologische Plasma oder Plasma-Blops als epikinetischen Körper, der in der Lage ist, innerhalb einer Dimension für Projektion und Teleportation benutzt zu werden. Er bezeichnet sie als Bewusstseinsvibrations-Vehikel, welche die gemeingültigen kinetischen Paradigmen von Geschwindigkeit und Masse durchdringen können.